[Intro] [Verse] Die Stadt atmet Neonlicht Ein Labyrinth aus Glas und Stahl Ich geh' allein, kein Gesicht Fühlt sich fremd in dieser Zahl Die Straßen leer, die Nacht so kalt Ein Echo meiner eigenen Gestalt [Pre-Chorus] Und jeder Schein, der mich berührt Ist nur ein künstlicher Himmelsglanz Doch meine Seele sucht und irrt Nach einem wahren, sanften Tanz [Chorus] Unter fremden Sternen zieh' ich meine Bahn Ein Schatten nur im Lichtermeer Verloren in dem, was ich einst sah Und suche einen Ort, der mir gehört Ein leises Flüstern, ein Hauch von Glück Ein Zuhause, Stück für Stück [Verse] Die Musik aus einem Fenster dringt Ein fremder Song, der mich berührt Ein Lächeln, das die Einsamkeit bezwingt Doch nur für einen Moment, der verführt Die Erinnerung an warme Zeit Verblasst in dieser Dunkelheit [Pre-Chorus] Und jeder Schein, der mich berührt Ist nur ein künstlicher Himmelsglanz Doch meine Seele sucht und irrt Nach einem wahren, sanften Tanz [Chorus] Unter fremden Sternen zieh' ich meine Bahn Ein Schatten nur im Lichtermeer Verloren in dem, was ich einst sah Und suche einen Ort, der mir gehört Ein leises Flüstern, ein Hauch von Glück Ein Zuhause, Stück für Stück [Bridge] Die Skyline glänzt, so weit, so klar Ein Versprechen, das ich kaum versteh' Ist das die Wahrheit, die ich sah? Oder nur ein Traum, der bald vergeht? Ein Funken Hoffnung, zart und klein Soll er mein Leitstern heute sein? [Instrumental] [Outro]